Huahine – der Garten Eden

Nach Bora Bora stand eine weitere Insel auf unserem Programm – Huahine. Die Insel gehört ebenfalls zu den Gesellschaftsinseln (ein Archipel von Franz. Polynesien) und wird gerne als Garten Eden bezeichnet.

Diesen Beinamen hat sie wohl wegen der unberührten, üppige Vegetation bekommen und wegen der vielen Köstlichkeiten, die zum Teil wild gedeihen und nur darauf warten, geerntet zu werden.. Also für den exotischen Fruchtsalat reicht ein Spaziergang und schon hat man eine bunte Mischung 😊. Für mich als Früchte-Liebhaber natürlich ein Paradies! Meinen lieben Göran (leider „Fructose-intolerant“) kann man damit nicht so begeistern.

Göran (und ich natürlich auch) hatte wiederum große Freude an den Stränden, dem glasklarem Wasser und der Unterwasserwelt.

Huahine ist verglichen mit Bora Bora viel naturbelassener, ruhiger und beschaulicher! Die Einheimischen sind freundlich, die Vorgärten gepflegt, die wenigen Straßen in gutem Zustand und kein Müll am Straßenrand.

Diesbezüglich waren wir von Bora Bora eher enttäuscht. Verlässt man in Bora Bora das Urlaubsresorts und richtet den Blick auf das Land, verblasst die Idylle der Insel etwas. Bauruinen, rostige Fahrzeuge in den Vorgärten und insgesamt kein gepflegtes Bild vermitteln nicht den besten Eindruck von DEM Luxus-Urlaubsziel der Südsee schlechthin.

Die Tage auf Huahine waren sehr schön und entspannend. Die Gelassenheit, die auf dieser Insel herrscht, hat auch unseren „Urlaubsflow“ entschleunigt. Neben ein paar wenigen Aktivitäten wie ein Besuch einer Perlenfarm, wo wir gelernt haben, wie aufwendig die Tahiti-Perlen gezüchtet werden, war auch Nichtstun erlaubt 😊.

Ich hoffe, wir können euch mit diesem Flow ein wenig anstecken… wir bleiben jedenfalls in diesem Modus und „hüpfen“ gemeinsam auf die nächste und damit letzte Südseeinsel Moorea. Wir sehen uns dort!

Bis bald & Kia Orana

6 Gedanken zu “Huahine – der Garten Eden

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