Die Insel Moorea – sie gehört ebenfalls zu den Gesellschaftsinseln und wird gerne als kleine Schwester oder als Badeinsel von Tahiti bezeichnet – war für uns die letzte Station in der Südsee. Die Anreise geht ganz leicht mit der Fähre (ca. 45 Min von Papeete/Tahiti). So hat man Gelegenheit die Insel auch aus der Ferne vom Wasser aus zu betrachten.
Der Anblick offenbart erneut eine vielfältige Landschaft mit üppiger Vegetation und Bergen als Kontrast zu den weißen Sandstränden, Lagunen und wunderschönen Buchten.




Diese Schönheit haben wir auf allen Inseln, die wir besucht haben, vorgefunden und trotzdem war jede für sich ein wenig anders.
Bora Bora – die Insel mit traumhafter, einzigartiger Lagune, die sich dem Luxus verschrieben hat. Hier haben wir die Zeit in unserem Wasserbungalow sehr genossen, konnten uns an den Farben gar nicht sattsehen und erfreuten uns an der Unterwasserwelt und den wunderbaren Sonnenuntergängen.
Huahine – die ursprünglichste Insel mit gastfreundlichen Einwohnern, die sehr naturverbunden sind, Touristen willkommen heißen, aber aufgrund von negativen Erfahrungen in der Vergangenheit keine großen Hotelketten auf der Insel haben wollen. Hier haben wir beim Schnorcheln zum ersten Mal Anemonen gesehen und damit natürlich auch Nemos Brüder und Schwestern 😊.
Und schließlich Moorea – die Insel, die aufgrund der Nähe zu Tahiti alles bietet und trotzdem eine gewisse Langsamkeit bewahren konnte. Hier findet man die typischen, einfachen Strandlokale, die köstliche lokale Spezialitäten offerieren, wunderschöne öffentliche Strände mit guter Ausstattung, Radwege und wiederum eine wunderbare Unterwasserwelt. Wir haben es geliebt, Haie (bis 7 auf einmal) und Rochen zu beobachten, die abends ihre Runden zogen – fantastisch!




In diesen Wochen haben wir viel über die polynesische Kultur und Lebensweise erfahren. Diese Freude am Leben, die Musik, Blumenkränze, die farbenfrohe Kleidung, die Bedeutungslosigkeit von Schuhen 😄, die wild lebenden Hühner, die überall auftauchen und hier ganz normal sind (zugegeben da haben wir uns nicht immer gefreut, weil so mancher Hahn das Krähen nicht lassen konnte und uns aus dem Bett geholt hat), die Tradition der Mahus (Das Dritte Geschlecht), die als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft angesehen sind, die Bedeutung von Familie und das sonntägliche Picknick am Strand.




Ja, ja schön war es auf diesen paradiesischen Inseln – wir haben die Zeit sehr genossen! Aber jetzt verabschieden wir uns von der Südsee und bewegen uns Richtung Nordpazifik … dort heißt es dann bald Aloha … aber heute grüße ich euch zum Abschied noch mit einem
Kia Orana!
Wie schön doch unsere Welt ist! Üppige Vegetation, sattes Grün, unberührte Natur, wunderschöne Blau-Türkis-Töne der Meere – und die phantastische Unterwasserwelt. Man kann es gar nicht glauben. Und ich bin überzeugt, in Echt schaut alles noch beeindruckender aus!
Eine unglaubliche Reise, die ihr macht, echt cool!!!
Ich habe Philipp und Susi eure Fotos von Bora Bora gezeigt und sie waren ganz von den Socken, da wären die beiden Häuslbauer jetzt auch lieber *gg*.
Wünsch euch noch viele tolle neue Eindrücke!
LikeLike