On Tour 2015

Australien / Fidschi

  • Kalbarri und die Fliegenplage

    Nach der Erholung in Monkey Mia haben wir unser nächstes Ziel erreicht –  Kalbarri und den umliegenden National Park. Kalbarri ist eine Küstenstadt, die am Murchison River liegt, der gerade Hochwasser führt (der Wasserstand ist 3m höher als sonst). Der Fluss hat zwar eine super Wasserqualität, präsentiert sich derzeit aber als „braune Suppe“ und im Read more

  • Monkey Mia und wo ist die Sonne hin?

    Monkey Mia liegt an der Shark Bay am Rande eines Naturschutzgebietes und dort haben wir jetzt zwei schöne Tage verbracht. Woher der Name Monkey Mia kommt, ist nicht genau überliefert. Eines kann ich euch jedenfalls versichern, Affen gibt es keine hier 😉, zumindest sind uns keine untergekommen 🤠. Aber in dieser Gegend trifft man auf Read more

  • Der Weg ist das Ziel

    Jetzt hätte ich euch fast in Perth vergessen🤠… bin aber rechtzeitig draufgekommen, da habt ihr also noch einmal Glück gehabt! Die Rückbank ist nun wieder voll besetzt – schön euch an Bord zu haben. Perth war ja nur ein Zwischenstopp mit Strandspaziergängen und ohne Sightseeing (das folgt nächste Woche)- deswegen kann ich zur Stadt noch Read more

  • From South to West

    Owie, der alte Herr (er ist zwar erst 5, hat aber schon 180.000 km auf dem Buckel), bringt uns sicher durchs Land. Manchmal ist er so übermütig und enthusiastisch, dass er richtig Gas gibt… oder liegt das doch am Fahrer??? Ich weiß nicht so recht. Die meisten von euch werden jetzt sofort an Göran denken Read more

  • Lagerfeuer & der Gawler Track – unser Offroad-Abenteuer

    Gestern sind wir bis nach Kingoonya gefahren, einem Ort im Nirgendwo ziemlich rau aber mit Charme, wie ihr an den Fotos sehen könnt. Wir haben nach einem Abendessen im einzigen Lokal, den Abend mit netten australischen Nachbarn am Lagerfeuer ausklingen lassen. Da waren Leute dabei, die schon seit Monaten unterwegs sind. Ein pensioniertes Ehepaar ist Read more

  • Lonely riders on the road und Wer bitte ist Owie?

    Endlose Weiten, Einsamkeit und wechselnde klimatische Bedingungen – so haben wir den Explorer Way von Norden nach Süden erlebt. Manchmal fühlte es sich so an, als ob wir die einzigen Menschen am Planeten wären. Keine Zivilisation weit und breit, hin und wieder ein entgegenkommendes Fahrzeug, kein Handy-Empfang, nur alle 300 bis 400 KM ein Roadhouse Read more